»Du bist Herr, du bist Herr! Du bist auferstanden und du bist Herr!«

Zeilen eines Liedes des letzten Gebetskreises wie so viele andere, und doch bringen gerade sie die Wahrheit auf den Punkt. Er ist Herr, er ist Gott. Er liebt uns so sehr, dass er für uns gestorben ist, um danach wieder aufzuerstehen. Und er liebt auch uns, dich und mich, immer und überall, unbegreiflich stark, ohne jede Leistung unsererseits, egal, was wir gemacht haben. Er liebt uns, und er hilft uns, und er verzeiht uns, und er nimmt uns unsere Schuld, wenn wir ihn um Entschuldigung bitten. Genauso wie wir uns bei unseren Mitmenschen entschuldigen, sprich um Entschuldigung bitten, dürfen wir auch Gott darum bitten. Wo? Am besten in der Beichte. Du fragst dich, wie? Dann komm zu den nächsten Gebetskreisen in der Fastenzeit, am 22. März und am 12. April nach Schrems.

Letzten Freitag, dem 08. 03. 2019, war der erste Gebetskreis dieser Reihe, und ich muss schon sagen, irgendwie war er echt WOW. Ein toller Impuls über die Beichte, gefolgt von einer berührenden Anbetungszeit, in der ganz spontan obiges Lied gesungen wurde, und davor eine Hammer-Lobpreiszeit, während der ich einfach ich sein konnte, einfach frei singen und Gott loben und preisen (und daneben den Laptop bedienen) konnte. Eine Zeit, während der es mir egal war, den richtigen Ton und vor allem die Pausen richtig zu treffen, sondern während der ich einfach vor Gott stehen und sagen konnte: »Ja, oh Herr, du bist gut! Und ich danke dir dafür! Und ich bin so froh, hier vor dir stehen zu dürfen, und dass du mich so was von voll liebst! Danke Vater!«

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